U.S. Secret Service issues ransomware warning

 

The U.S. Secret Service issued a warning about an increase in attacks targeting managed service providers, or MSPs, both in the U.S. private sector and by various government entities.

According to a document released by ZDNet on June 7, threat players have relied extensively on ransomware attacks, point-of-sale intrusions, and scams compromising corporate email to compromise internal networks of MSP customers.

Over 1000 corporate systems infected with Monero mining malware

Remote management software under threat
MSPs are providers of services related to remote management software for businesses, including file sharing systems for internal networks, which could also be hosted within a cloud infrastructure.

Microsoft study indicates that Indonesia was highly affected by malware attacks
U.S. Secret Service officials issued a warning that states in part:

„Due to the fact that a single MSP can serve a large number of customers, cybercriminals specifically target these MSPs to carry out their attacks at scale to infect multiple companies through the same vector.“

Ransomware gangs target MSPs

In 2019, ransomware groups such as GandCrab and REvil became known for focusing on MSPs to deploy their attacks. The threat intelligence firm, Armor, reported that at least 13 MSPs were hacked in the same year.

Hackers block power company systems in Brazil and demand $7 million in Monero as ransom
This is the second warning from the US authorities about vulnerabilities related to MSP. The National Center for Cyber Security and Communications Integration, or NCCIC, also issued a warning on this subject in October 2018.

On May 27, Cointelegraph reported that the Blue Mockingbird malware band infected more than 1,000 commercial systems with Monero mining (XMR) malware.

Stabecoins neue Erzählung nimmt Gestalt an, FSB zielt wieder auf GSCs ab

Viele Erzählungen wurden im Hinblick auf die jüngste Explosion von Stallmünzen veröffentlicht, und eine der bedeutenden Erzählungen betrifft den Anstieg des USD- Hortens als Reaktion auf die Befürchtungen hinsichtlich des Coronavirus.

Als die Krise den Finanzmarkt traf, stieg die Nachfrage nach Dollar für Quellen wie – Banken, Emittenten von auf Dollar lautenden Schuldtiteln; Investoren, die Vermögenswerte auf Dollarbasis verkaufen; Unternehmen, die Bargeld für US-Operationen suchen; und ausländische Banken, die Kunden helfen wollen. Mitte März gab es eine vorübergehende Dollar-Krise, die möglicherweise die umfangreiche Prägung von Stallmünzen hätte vorantreiben können.

In diesem Sinne heißt es in der neuesten Ausgabe des Bitcoin Code Berichts:

„Am Rande sollten Bitcoin Code von der weltweiten Dollarknappheit profitieren. USD Coin, die zweitgrößte Stallmünze, verzeichnete innerhalb weniger Tage einen Anstieg des Bitcoin Code Angebots um über 50 Prozent, ebenfalls ab dem 10. März, als die Dollar-Verknappung schwerwiegend wurde und der Dollar stärker wurde. „

Der Dollar fiel jedoch kurz nachdem die Fed Dollar-Swap-Linien mit großen ausländischen Zentralbanken eingeführt hatte, um sicherzustellen, dass ausländische Unternehmen und Institutionen Zugang zu den benötigten Dollars haben. Interessanterweise zeigte die Emission von USD Coin [USDC] in dieser Zeit Anzeichen eines „langsameren“ Wachstums.

Der Bitcoin sagt was dazu

AMBCrypto hatte zuvor die wachsende Dominanz des Stablecoin-Marktes mit Tether [USDT] an der Spitze gemeldet

Die Marktkapitalisierung von Tether stieg, als der Preis von Bitcoin in den letzten beiden Märzwochen sank. Dieser Trend beschränkte sich jedoch nicht nur auf USDT, das weiterhin führend war. Andere stabile Münzen wie USDC und PAX verzeichneten im vergangenen Monat ebenfalls ein deutliches Wachstum der Marktkapitalisierung.

Eine weitere bemerkenswerte Entwicklung war, dass sowohl Bitcoin als auch Ethereum gegen eine erhebliche Menge stabiler Münzen eingetauscht wurden, anstatt sie in USD auszuzahlen.

Gerade als die Stablecoin-Ausgabe-Engines die Münzprägung verstärkten, gab es einen Schlag gegen diese Kryptowährungen mit Fiat-Bindung. Als die Münzprägung für Stallmünzen zunahm, waren auch die Erzählungen und die Wachhunde alles andere als überzeugt. Das Financial Stability Board (FSB) veröffentlichte am 14. April ein Dokument mit zehn Hinweisen, in denen die Zentralbanken gewarnt wurden, die Ausgabe von „Global Stablecoins“ (GSC) umfassend zu regulieren, zu überwachen und zu überwachen. Es wurde auch auf die potenziellen Risiken eingegangen, die diese GSC für die globale Finanzstabilität darstellen könnten.